Der "Pharaonenstuhl"

In den alten Zeiten des ägyptischen Reiches was es üblich, dem Pharao einen heiligen Stuhl zu schaffen. Dieser Stuhl bestand aus einem Alabasterblock mit heiligen Inschriften und Symbolen. Der Alabasterblock hatte die Form eines exakten Würfels. Der Pharao saß exakt senkrecht auf diesem Block, ohne eine Rückenlehne. 

 

Hinter dem Stuhl des Pharao stand die Statue einer Kobra, die sich aufbäumte bis über den Pharao und ihren Hals aufspreizte, um ihm Schatten zu gewähren. Sie symbolisierte die aufsteigende Kundalini Energie, die dem Pharao diente, damit er den Göttern und seinem Volk dienen konnte.

 

Wenn der Pharao auf diesem besonderen Stuhl Platz nahm, channelte er die Götter, denen er diente. Über lange Zeit war Horus der Berater der Pharaonen. Die Energie der Götter floß durch den Pharao und durch seine Blicke, seine Worte und seine erhobenen Hände in sein Volk, daß in langen Zeremonien vorbei strömte. In diesen Momenten sprachen die Götter zu ihrem auserwählten Volk und belehrten es. Auf diese Weise wurden technische und kulturelle Errungenschaften hervorgebracht, die heute eine Ewigkeit dauern würden.

 

Mit meinem Pharaonenstuhl habe ich etwas von dieser alten Einweihungsenergie eingefangen. Wir leben heute in ganz anderen Zeiten. Sie erfordern andere Mittel. Wer auf diesem Pharaonenstuhl Platz nimmt, sitzt auf einer massiven Acrylplatte, die leicht mit der Bioenergie des Menschen aufgeladen wird, also mit seiner eigenen.

 

Sie dient einer Verstärkung Deiner Energie. Unter Deinem Sitz befindet sich eine Kristallkugel aus einer erdverbundenen Art, z. B. Jaspis oder Epidot. Hinter Deinem Rücken befindet sich ein Kristallstab. Er wird Dir helfen, die Kundalini zu aktivieren. Er kann ausgewechselt werden, denn jeder Mensch braucht eine andere Anregung. Über Deinem Kopf ist ein Rahmen, der den Schutz der Kobra symbolisiert und dich von der Außenwelt abschirmt. Der Pharaonenstuhl ist ein Instrument der Einweihung, der Rückbesinnung auf uralte Werte und Kräfte. Er kann uns helfen, die verborgenen Tore in unserer Seele zu öffnen, um uns selbst in einer weitreichenden, umfassenden Verbundenheit wahrzunehmen, aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis hinein in die Zukunft. Schon viele Menschen hatten auf diesem Stuhl Visionen und konnten Fragen klären, Um ihr Leben klarer und erfolgreichen zu gestalten.

 

Vorn endet der Rahmen in einem Bogen, dem Kopf der Kobra, mit einer Bergkristallkugel. Bereits die alten Fürsten und Päpste trugen in ihren Kronen vorn in der Mitte einen Bergkristall. Er fördert die Reinheit des Geistes und den klaren Durchblick. Er kann Dir helfen, in die Vergangenheit, in andere Welten oder in Deine früheren Erdenleben zu schauen.

 

Auf den Rahmen über dem Stuhl kann eine Energiepyramide A gestellt werden. Dann wird diese Anordnung noch wesentlich intensiver in ihrer Kraft. Der Stuhl ist aus Kupferrohr, dem Element der Venus und vernickelt. Nickel können wir dem Uranus zuordnen. Uranus regierte die Welt, bevor es Menschen gab. Heute steht er für tiefgreifende Veränderungen, für die Rückbesinnung, damit wir klarer voran schreiten können.

"Das ist es eben," (sagt Horus) ..."daß Deine Werke Gott gefallen und den Menschen dienen... Das ist wahre Magie!"

Meine Aufgabe sehe ich als Vermittler, als Künstler, als Botschafter zwischen den Welten. In meinen Astralreisen bin ich oft dort gewesen, von woher ich heute diese Botschaften empfange.

 

Die folgenden Beschreibungen sind nur Hinweise für die Richtung, in die gedacht werden sollte. Das Beste ist es, die Bilder auszupendeln, ob ein Geräte geeignet ist oder sie zu besichtigen, zu fühlen, zu testen. Für den weltlichen Betrachter sind es einfach Kunstobjekte, aber für mich sind es psionische Generatoren mit z.T. außerordentlichen Kräften. Man kann bei diesen Geräten nichts versprechen. Man muß ein persönliches Verhältnis dazu entwickeln (oder eben nicht). Außergewöhnliche Erfahrungen entstehen oft erst dann, wenn der richtige Mensch mit der richtigen Schwingung kommt und sich speziell für ein bestimmtes Objekt interessiert. Dann treten plötzlich Effekte auf, die keiner vorher ahnen konnte. 

"Der Mensch an sich selbst, sofern er sich seiner gesunden Sinne bedient,

ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann.

Und das ist dann das größte Unheil der neuen Physik,

daß man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat, 

und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen,

die Natur erkennt, ja was sie leisten kann dadurch beschränken und beweisen will."

(Goethe in Wilhelm Meisters Wanderjahre)