Energiepyramiden und Feng Shui

In den vergangenen Jahren hat die Tradition des Feng Shui Westeuropa überschwemmt. Wieder einmal werden wir von fremden Traditionen überlaufen, weil wir den Bezug zu unserer eigenen geomantischen Tradition verloren haben. Wir sollten uns davor hüten, die Methoden des Feng Shui genauso mechanistisch anzuwenden wie wir es gerade mit allem anderen tun.

D. H. Alke hat bei der Planung der großen 9 m Energiepyramide, natürlich auch die Grundlagen des Feng Shui beachtet. Diese besondere Energiepyramide hat rundum 8 Stützen und eine zentrale Befestigung. So ergab sich geradezu "von selbst" aus den gewaltigen Betonsockeln das geometrische Mandala des Bagua!

D. Harald Alke hat damals (1976) als Biotechniker den Entschluß gefaßt, eine Ausbildung in Kundalini Yoga als die "älteste Wissenschaft vom Menschen und seiner Energie" zu machen. Wenn man diese uralte Tradition lange genug praktiziert, dann erwachen in uns die alten Kräfte und Fähigkeiten zu neuem Leben. In vielen Jahren intensivem Training entwickelte er eine immer feinere sensitive Wahrnehmung. Durch die Methoden des Kundalini Yoga wird unser Körper gestimmt wie ein Instrument. Mit diesem Instrument können wir eine Resonanz erzeugen zu unendlich vielen Ereignissen in der Natur.

Unser Körper wird zu einem hochempfindlichen Sensor, der uns unglaublich viele Daten (Erfahrungen) vermitteln kann. Bereits 1976 begann D. Harald Alke diese Ausbildung, ohne genau zu wissen, wo sie enden würde. 

Die größte europäische Leyline

Es gibt Vermutungen darüber, wie viele derartige große Leylines um die Erde ziehen, ich vermute, daß diese Leylines auf der Erdoberfläche und mit Sicherheit auch im Inneren der Erde ein ähnliches System bilden wie die Akupunkturmeridiane auf unserem Körper. Es dürfte eine sehr lange, vielfach gewundene Schleife magnetischer Energie sein, die die Erde durchdringt und umhüllt. 

Bei der Städte-Liste fällt ins Auge, daß die Menschheit offensichtlich einen 7. Sinn für diese Naturkräfte hat. Zahlreiche große Städte wurden auf dieser gewaltigen Strömung errichtet. Die Menschen fühlen die Energie. Sie nutzen die kreativen Impulse, die daraus entstehen.

Wenn Sie bereit sind, sich auf Ihre innere Wahrnehmung einzulassen, dann können Sie tatsächlich Eins werden mit der Energie von Mutter Erde. Bei einer Meditation auf die Leyline entdecken wir eine starke Strömung, die stetig vom Südpol zum Nordpol fließt, auf diesem Energiestrang, der Europa durchströmt. Diese Energie ist Teil der sogenannten Diagonalgitternetzes (Currygitter). Wir empfinde diese Stromungen als "kreative, schöpferische Kraft". Diese Energie fließt beständig von Südwest kommend durch Westeuropa hindurch und Richtung Nordost weiter zum Nordpol.

Wer bei sich eine kleine Energiepyramide aufstellt, sollte die 2 Biokondensatorplatten auf der mittleren Ebene so hineinlegen, daß der Schnitt zwischen den Platten von Südwest nach Nordost verläuft. Solche "Kleinigkeiten" fördern den Fluß freier, kreativer Energie in unserem Haus. Das ist angewandtes Feng Shui.

Mehr über diese Magnetfeldströme erfahren Sie in diesem Buch "Der Pyramidenmann".D. H. Alke geht davon aus, daß die Menschen zu allen Zeiten von diesen geheimnisvollen Kräfte wußten. Ähnlich wie die Zugvögel haben die Menschen eine innere Sensorik, die es ihnen ermöglicht, diese Magnetkräfte wahrzunehmen. Wir wissen es bloß nicht mehr. Unsere innere Sensorik wird heute jedoch durch Elektrosmog aller Art schwer bestört

Wie schon in anderen Berichten dargestellt, haben die Menschen durch bestimmte Einrichtungen, z.B. die Megalithkultur, Stonehenge, Tempel, Kirchen usw. die natürlichen Magnetfeldströmungen genutzt, verändert und dirigiert. Kirchen wurden an solchen Plätzen errichtet. Mit Ihren spitzen Türmen, z.T. noch mit Kupfer beschlagen, konnten sie die Magnetfeldenergie einfangen und herunterbringen. So können Kirchen, richtig plaziert, zur kulturellen Fruchtbarkeit einer ganzen Region beigetragen haben. 

  Übersicht zu den Kräften in einer Feng Shui Tafel (vereinfacht) 

Nordwesten

hilfreiche Menschen,

Kopf, grau

grün

Norden

Karriere, Ohr,

Wasser, schwarz

violett

Nordosten

Selbstkultivierung,

Wissen, Hand, blaugrün

rot

Mitte: 
senkrechte Achse

weißes Licht    


Westen

Kinder, Mund,

Metall, weiß

weiß

Pyramide

Mitte: 
  waagerechter Spiralnebel  
weiße Energie


Osten

Familie, Gesundheit,

Fuß, Holz, grün

orange


Südwesten

Ehe,

orange, rosa

gelb


Süden

Ruhm, Ansehen,

Auge, Feuer, rot

hellblau


Südosten

Reichtum, Hüfte,

blau, lila, rot

dunkelblau

Nach der Lehre des Feng Shui sind die in den Rahmen  angegebenen Begriffe den jeweiligen Himmelsrichtungen und dem entsprechenden Fluss der kosmischen Energie zugeordnet, welches ebenso die jeweiligen Organe unterstützen soll. Die angegebenen Farben unterstützen dabei den Fluss der Energie. Ein Zimmer im Süden wäre also gut geeignet als Empfangsraum oder Wohnzimmer, um das eigene Ansehen zu fördern. Es sollte in roten Farbtönen gehalten sein. Ein Zimmer im Südwesten ist gut als Schlafzimmer für das Ehepaar geeignet und sollte in orange oder rosa gehalten sein. Ein Zimmer im Norden wäre als Büro geeignet, um Karriere zu machen. Es sollte schwarze Möbel enthalten, sowie ein Aquarium (Wasser). Dies ist gut für erfolgreiche Telefonate (Ohr). Die anderen Richtungen sind dem entsprechend zu handhaben.Eine ausführliche Darstellung finden Sie in D. Harald Alkes Buch "Kunst & Magie mit edlen Kristallen"   Die alten Chinesen haben die Strömungen von Wasser und Wind in der Natur beobachtet und über Jahrtausende hinweg ihre Beobachtungen notiert. Sie sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Prinzipien, wie die Energie fließt, von wo sie kommt und wohin sie geht, auf allen Ebenen des Kosmos wiederholt. 

Bei den alten Chinesen waren Feuer und Flamme ein elementares Symbol der aufstrebenden männlichen Energie Yang . Im Chinesischen gibt es Begriffe, die Pyramide und Feuer gleich setzen. Die weibliche Energie ist zugleich Wasser, Yin.

Das 8-eckige Bagua, das Yin-Yang-Symbol, umgeben von den 8 elementaren Zeichen des I Ging (das heilige Buch der Wandlungen), fasst die irdischen und kosmischen Kräfte zusammen. Ebenso wie jede Pyramide, muss das Bagua mit einem Kompass ausgerichtet werden. Es zeigt dann an, welche Zimmer eines Hauses in welchem Energie-Einfluss liegen.

Ich möchte kurz auf die Verbindung von den Energiepyramiden zum Bagua hinweisen. Wenn man von oben auf eine Energiepyramide schaut, wenn wir sie mit ihren 8 Ecken als Mandala darstellen, dann erhalten wir das 8-eckige Bagua, das heilige Symbol des Feng Shui und des I Ging, das bereits seit mehr als 5000 Jahren überliefert wird. Nach uralter chinesischer Überlieferung kommen also in dem Mandala der Energiepyramide die Kräfte von Erde und Kosmos in ausgeglichener Weise zusammen (siehe Skizze). Da die Energiepyramide durch ihre 8 Ecken genau dem Bagua entspricht, können wir das Bagua unter die Energiepyramide legen. Auf diese Weise erfahren wir Näheres .Ebenso sind die gewaltigen Fundamente der 9m Energiepyramide ein Abbild des heiligen Bagua. Bedingt durch die besondere Konstruktion des großen Modells ergaben sich statt der üblichen 5 Füße insgesamt 9 Füße und Fundamente. 

Pyr - Pyramide - Feuer - Pyros - 火力 - huoli